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Forschung und Entwicklung in der Multi-Material Additiven Fertigung
Innovation ist ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Durch kontinuierliche Forschung und Entwicklung treiben wir die MMJ- Technologie, Materialien und Prozesse im Bereich des Multi-Material-3D-Drucks und der additiven Fertigung voran.

Unser Fokus liegt auf Hochleistungswerkstoffen, darunter keramische Materialien, metallpartikelgefüllte Polymere sowie funktionale Multi-Material-Systeme, die neue Anwendungen im industriellen 3D-Druck ermöglichen.

Zur Umsetzung dieser Ziele beteiligen wir uns aktiv an nationalen und internationalen Förderprogrammen. In enger Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, Industriepartnern und Universitäten entwickeln wir innovative Lösungen, die die Lücke zwischen wissenschaftlicher Forschung und industrieller Anwendung der additiven Fertigung schließen.

Projektübersicht

Siliziumkarbid ist aufgrund seiner hohen Härte, Oxidationsbeständigkeit, Wärmeleitfähigkeit, chemischen Beständigkeit und Kriechfestigkeit eine der wichtigsten technischen Keramiken. Additiv gefertigte Bauteile aus drucklos gesintertem Siliziumkarbid (SSiC) entsprechen jedoch noch nicht dem aktuellen Stand der Technik.

In diesem Projekt bringen wir unsere Expertise im Multi Material Jetting (MMJ) ein, um hochwertige SSiC-Bauteile mit starken mechanischen, chemischen und thermischen Eigenschaften zu entwickeln und gleichzeitig eine endkonturnahe sowie ressourceneffiziente Fertigung zu ermöglichen.

Ein zentraler Aspekt ist die Nutzung von recyceltem SiC-Pulver zur Reduktion von CO₂-Emissionen in der Pulverproduktion, kombiniert mit einer vergleichenden Charakterisierung gegenüber konventionell gepressten Bauteilen.

Konsortium

  • Lithoz GmbH – Österreich (Konsortialführung)
  • AMAREA Technology GmbH – Deutschland
  • ESK-SiC GmbH – Deutschland (Leitung der deutschen Projektpartner)
  • Montanuniversität Leoben – Österreich
  • Fraunhofer IKTS – Deutschland

Interessiert an SSiC oder auf der Suche nach einer Lösung für Ihre spezifische Anwendung?

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Projektübersicht

Aluminium-Nitrid (AlN) ist aufgrund seiner hervorragenden Wärmeleitfähigkeit bei gleichzeitiger elektrischer Isolation ein äußerst attraktives Material für moderne Elektronik- und Wärmemanagementanwendungen. Die Verarbeitung von AlN-Bauteilen erfordert jedoch in der Regel kostspielige Rohmaterialien und eine präzise Prozessführung, um Defekte und Verformungen zu vermeiden.

Additive Fertigungstechnologien wie Vat-Photopolymerisation und Multi Material Jetting ermöglichen die Herstellung komplexer Geometrien und eröffnen damit neue Designmöglichkeiten, insbesondere für Anwendungen wie Wärmetauscher.

Im Projekt wird die gesamte Fertigungskette untersucht und optimiert, einschließlich Materialentwicklung, simulationsgestützter Vorhersage des Sinterprozesses sowie Designanpassungen. Ein weiteres Ziel ist die Bewertung der Recyclingfähigkeit der entwickelten Materialien, um eine nachhaltige Materialnutzung zu unterstützen.

Ziel des Projekts ist es, einen „First-Time-Right“-Fertigungsansatz für komplexe AlN-Bauteile zu etablieren, der Ausschussraten reduziert und gleichzeitig die Prozesseffizienz verbessert.

Konsortium

  • Lithoz GmbH – Österreich
  • AMAREA Technology GmbH – Deutschland
  • SICO Technology GmbH – Deutschland
  • Corelyze GmbH – Deutschland
  • TU Dresden – Deutschland
  • Fraunhofer IKTS – Deutschland
  • Montanuniversitaet Leoben – Österreich

Interessiert an Aluminium-Nitrid-Lösungen für Wärmemanagement oder Elektronikanwendungen?

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Projektübersicht

Das IMTEC-Projekt entwickelt fortschrittliche, skalierbare und nachhaltige multimaterielle keramische Fertigungstechnologien, um Produktivität, Designfreiheit und Effizienz im keramischen Fertigungssektor zu verbessern.

Im Projekt werden neue Produktionsplattformen anhand von zwei rSOC-Demonstratoren für die Wasserstofferzeugung und -nutzung validiert: einer für stationäre SOEC/co-SOEC-Anwendungen und einer für SOFC-Mobilitätssysteme.

Durch die Kombination von Near-Net-Shape-Prozessen, fortschrittlichen Feedstocks, innovativen thermischen Prozessen sowie digitalen Werkzeugen wie Data Mining, Digitalen Zwillingen und Topologieoptimierung soll IMTEC komplexe integrierte keramische Architekturen ermöglichen, die über die Grenzen konventioneller Fertigung hinausgehen.

Diese Technologien sollen den Einsatz von Rohstoffen reduzieren, den Energieverbrauch senken, Prinzipien der Kreislaufwirtschaft unterstützen und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen keramischen Fertigung stärken.

Konsortium

  • Fraunhofer IKTS – Deutschland (Koordinator)
  • Institut Jožef Stefan – Slowenien
  • Symate GmbH – Deutschland
  • Lithoz GmbH – Österreich
  • Circonica Circular Energy B.V. – Niederlande
  • AMAREA Technology GmbH – Deutschland
  • Politechnika Bialostocka – Polen
  • IREC – Spanien
  • Technische Universität Liberec – Tschechien
  • Winters Gereedschapsmakerij BV – Belgien

Interessiert an fortschrittlichen keramischen Fertigungstechnologien für Energieanwendungen?

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Projektübersicht

PRIME adressiert zentrale Herausforderungen bei funktionalen Materialien für die Halbleiter- und Elektronikfertigung durch die Kombination nachhaltiger Feedstocks, multimaterieller additiver Fertigung und ultraschneller thermischer Konsolidierung.

Das Projekt zielt darauf ab, die einstufige Herstellung elektrokeramischer Komponenten mit gemeinsam integrierten leitfähigen und isolierenden Bereichen zu ermöglichen und damit die Grenzen konventioneller mehrstufiger Füge-, Beschichtungs- und Montageprozesse zu überwinden.

Dieser Ansatz unterstützt die direkte Integration von Leitern, Heizern, Elektroden und Sensoren in komplexe keramische Bauteile, während gleichzeitig die thermische, mechanische und chemische Beständigkeit erhalten bleibt, die für anspruchsvolle industrielle Anwendungen erforderlich ist.

PRIME wird die Technologie anhand von Demonstratorbauteilen wie Wafer-Chucks und Prozessheizern mit integriertem Thermomanagement validieren und dabei eine verbesserte Nachhaltigkeit, Zuverlässigkeit und funktionale Integration anstreben.

Konsortium

  • AMAREA Technology GmbH – Deutschland (Koordinator)
  • Jožef Stefan Institute – Slovenien
  • CSIC – Materials Science Institute of Madrid – Spanien

Interessiert an funktionalen elektrokeramischen Materialien und integrierten additiven Fertigungslösungen für die Elektronik?

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Projektübersicht

Im Rahmen der Kommerzialisierung der Multi Material Jetting-Technologie hat die AMAREA Technology GmbH umfangreiche immaterielle Vermögenswerte von der Fraunhofer-Gesellschaft, konkret vom Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, übernommen.

Dazu zählen urheberrechtlich geschützte Software, Patente sowie wesentliches und geheimes Know-how in den Bereichen MMJ-Technologie, Materialrezepturen und Sinterregime.

Ziel des Vorhabens war die technische und marktorientierte Überführung dieser Technologie in eine industrielle Anwendung, um künftig 3D-Drucksysteme, Druckmaterialien und Dienstleistungen im Bereich des Multi-Material-3D-Drucks anbieten zu können.

Das Vorhaben baut auf dem zuvor abgeschlossenen EXIST-Forschungstransfer „CerAM MMJ“ auf und bildet die Grundlage für die heutige MMJ-Technologieplattform von AMAREA Technology.

Konsortium

  • AMAREA Technology GmbH – Deutschland
  • Fraunhofer-Gesellschaft – Deutschland (IP-Geber)
  • Fraunhofer IKTS – Deutschland
  • Ausgangspunkt: EXIST-Forschungstransfer „CerAM MMJ“

Interessiert an Multi-Material-3D-Druck und innovativen Hochleistungswerkstoffen?

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Projektübersicht

Mit dem Vorhaben wurde die Markteinführung der Nullserienanlage von AMAREA Technology umgesetzt. Ziel war es, die bestehende MMJ-Technologie von einer Forschungs- und Prototypenanlage in einen industrietauglichen Multi-Material-3D-Drucker, der MMJ ProX-Serie, zu überführen und für den Markteintritt vorzubereiten.

Die Nullserie bildet den entscheidenden Schritt vom Entwicklungsstand zur marktfähigen Anlage. Damit schafft AMAREA Technology die Grundlage für den Vertrieb industrieller Multi-Material-3D-Drucker sowie für den Ausbau der Geschäftsbereiche Hardware, Materialien und Service.

Im Projekt wurden das Anlagendesign und die Anlagenauslegung gemeinsam mit dem Anlagenbauer esmo AG entwickelt. Zudem erfolgten die mechanische und elektrische Konstruktion, die Herstellung der Nullserienanlage sowie Maßnahmen zur Absicherung des Systems mit Blick auf hohe zukünftige Sicherheitsanforderungen.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Vorbereitung des Markteintritts über die Vorstellung der Nullserienanlage auf der Formnext in Frankfurt am Main.

Konsortium

  • AMAREA Technology GmbH – Deutschland
  • Fraunhofer IKTS – Deutschland
  • esmo AG – Deutschland

Sie möchten mehr über die MMJ ProX-Serie und industrielle Multi-Material-3D-Drucklösungen erfahren, die im April 2026 mit dem renommierten TCT Award in der Kategorie „Non-Polymer Systems“ ausgezeichnet wurde?

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Projektübersicht

Im Rahmen der Innovationsprämie optimiert AMAREA Technology Hochleistungsmaterialien für den Multi-Material-3D-Druck für eine neue Generation an Druckköpfen.

Ziel ist die erhebliche Verbesserung des Druckverfahrens durch neue thermoplastische Druckmaterialien mit erhöhtem Feststoffgehalt und deren Validierung für den Einsatz in den weiterentwickelten Drucksystemen.

Dadurch lassen sich hochviskose Materialien mit deutlich höherem Feststoffgehalt verarbeiten. Schwindung und organischer Binderanteil werden reduziert, während gleichzeitig Prozessstabilität und Bauteilqualität steigen.

Die Arbeiten wurden in Kooperation mit dem Fraunhofer IKTS durchgeführt und umfassten die additive Fertigung, thermische Prozessierung und Validierung verschiedener keramischer, metallischer und hybrider Materialsysteme.

Konsortium

  • AMAREA Technology GmbH – Deutschland
  • Fraunhofer IKTS – Deutschland

Interessiert an neuen Hochleistungsmaterialien für die nächste Generation des Multi-Material-3D-Drucks?

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Projektübersicht

Mit LUMINA erweitert AMAREA Technology die bestehende Multi Material Jetting-Plattform um ein integriertes Lasermodul zur subtraktiven Grünbearbeitung direkt im Druckprozess.

Ziel ist es, additive und subtraktive Fertigungsschritte in einem System zu vereinen, um komplexe Multi-Material-Bauteile aus Hochleistungswerkstoffen wirtschaftlicher, präziser und mit verbesserter Oberflächenqualität herzustellen.

Die laserbasierte Bearbeitung erfolgt direkt am Grünteil, also vor Entbinderung und Sinterung. Dadurch können definierte Bereiche geglättet, strukturiert oder funktional bearbeitet werden, noch bevor kostenintensive mechanische Nachbearbeitungen erforderlich würden.

Die Funktionserweiterung wird vor allem softwareseitig und prozesstechnisch mit Unterstützung des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf umgesetzt; das Fraunhofer IKTS unterstützt insbesondere bei thermischer Prozessierung und Validierung.

Konsortium

  • AMAREA Technology GmbH – Deutschland
  • Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf – Deutschland
  • Fraunhofer IKTS – Deutschland

Interessiert an laserunterstützter Oberflächenbearbeitung im Multi-Material-3D-Druck?

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Interessiert, ob unsere Ergebnisse für Ihr Projekt passen könnte?

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